Die Trauung

Das Traugespräch:

Zum Traugespräch sollten Geburts-, Tauf- und Konfirmationsbescheinigungen vorliegen. Für die Heirat in einer anderen Gemeinde stellt die Heimatgemeinde eine Freistellungsbescheinigung aus.

Das Traubekenntnis:

Für das Traubekenntnis kann das Paar unter verschiedenen Formulierungen und Vortragsweisen wählen.

Konfessionsverschiedene Trauungen:

Konfessionsverschiedene Partner können ökumenisch getraut werden. Dabei erteilt den Segen für das Paar im Regelfall der Pfarrer der Kirche, in der geheiratet wird. Geschieht dies in einer katholischen Kirche, gehört das Versprechen dazu, die aus der Ehe hervorgehenden Kinder katholisch taufen zu lassen und zu erziehen. Bei der Planung einer ökumenischen Trauung sind beide Pfarrer beteiligt. Kirchenmitglieder, die konfessionslose bzw. nichtchristliche (z. B. muslimische) Partner heiraten wollen, können einen sogenannten "Gottesdienst anlässlich einer Eheschließung" feiern.

Taufe während einer Trauung:

Die Trauung kann mit der Taufe eines konfessionslosen Ehepartners oder eines Kindes des Brautpaares verbunden werden.

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